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Marktdaten & Immobilien-Statistik in Deutschland

Der Immobilienmarkt auf einen Blick. wertradar bündelt Angebotsdaten zu einer Gesamtübersicht: Was kosten Kaufen und Mieten, wie teuer ist Neubau, welche Bruttorendite ergibt sich aus Kauf- und Mietangeboten. Zahlen sind Angebotsmediane, keine Kaufvertragspreise; Details und Methodik liefert die jeweilige Spezialseite.

Neubau
4.663 Angebote
Median 4.363 €/m² (Kauf, n = 4655)
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Quelle: wertradar-Angebotsbestand
Mietpreise
30 Städte
Miet-Mediane je Stadt, täglich aktualisiert
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Quelle: wertradar-Angebotsbestand
Anlegerwohnungen
30 Orte
€/m², Miete & Bruttorendite je Ort
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Quelle: wertradar-Angebotsbestand

Die Einzelwerte je Region und Stadt: Immobilienpreise & €/m² und Immobilien nach Ort. Tagesaktuelle Rohdaten als Open Data unter Offene Daten.

So lesen Sie die Marktdaten

Die Kennzahlen auf dieser Seite beruhen auf Angebotspreisen: Preisen, zu denen Immobilien öffentlich inseriert werden. Sie zeigen, was Anbieter aktuell verlangen, nicht was am Ende im Kaufvertrag steht. Zwischen Inserat und Abschluss liegt häufig ein Verhandlungsspielraum, der je nach Lage, Zustand und Nachfrage kleiner oder größer ausfällt. Wer ein Objekt bewertet, sollte die Zahlen deshalb als Orientierung für das Preisniveau nutzen und nicht als Garantie für einen erzielbaren Preis.

Warum der Median und nicht der Durchschnitt?

Wir geben für Deutschland den Median an, also den mittleren Wert aller Angebote: Die eine Hälfte liegt darunter, die andere darüber. Anders als der Durchschnitt wird der Median kaum von einzelnen Luxusobjekten oder auffällig günstigen Ausreißern verzerrt. Zu jedem Wert gehört die Zahl der zugrunde liegenden Angebote (n). Je kleiner n, desto vorsichtiger sollten Sie die Zahl interpretieren: In kleinen Gemeinden reichen wenige Inserate, um den Median spürbar zu verschieben.

Die Kennzahlen im Überblick

Was die Daten nicht zeigen

Angebotsdaten bilden nur ab, was zum Verkauf oder zur Vermietung steht. Nicht enthalten sind Verkäufe, die ohne öffentliches Inserat zustande kommen, etwa im Familien- oder Bekanntenkreis. Auch Preisnachlässe nach Veröffentlichung sind nur teilweise sichtbar. Hinzu kommt der Bestandsmix: Ein Ort mit vielen Neubauprojekten wirkt im Median teurer als ein Ort mit überwiegend älteren Wohnungen, ohne dass sich gleichartige Objekte verteuert haben. Vergleichen Sie deshalb möglichst Objekte gleicher Art und Größe.

So nutzen Sie die Zahlen für Ihre Entscheidung

  1. Suchen Sie Ihren Ort auf der Seite Immobilienpreise und notieren Sie Median und Spanne für Ihre Objektart.
  2. Prüfen Sie in der Ortsübersicht (Immobilien nach Ort), wie viele Angebote es gibt und wie stark die Preise streuen.
  3. Vergleichen Sie das konkrete Inserat mit Objekten gleicher Größe und Lage. Liegt es deutlich über dem Median, sollte es Merkmale geben, die das rechtfertigen.
  4. Rechnen Sie bei einem Kauf die Nebenkosten und die laufende Belastung durch, bevor Sie ein Angebot abgeben.

Aktualität und Methodik

Die Angebote werden täglich aus öffentlich zugänglichen Portalen zusammengeführt, Dubletten werden zusammengefasst, offensichtliche Fehleingaben ausgeschlossen. Wie wir rechnen und welche Grenzen es gibt, beschreibt die Methodik. Die zugrunde liegenden Werte stehen zusätzlich als offene Daten zum Download bereit.

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